Die Veränderung der Industrieregion, die Inbetriebnahme der Erdölverarbeitung und der Erdölpipeline Leuna-Böhlen 1970 bis 1972, die Stilllegung der Brikettfabrik und die Teilstilllegung der Schwelerei sowie die territoriale Werksausdehnung durch den Neubau des Olefinkomplexes mit Betriebsbeginn im Jahr 1974 führte zu wesentlichen Veränderungen des Verkehrsaufkommens. Im Werksgelände „Pulgarfeld“ entstanden umfangreiche neue Gleisanlagen und Verladeanlagen. Die Stichstrecke Zwenkau-Pulgar erhielt einen offiziellen Tarifbahnhof der Deutschen Reichsbahn. So transportierten die Beschäftigten im Jahr 1978 pro Tag 328 beladene Wagen.
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